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Das Tarnschema der MiG-23BN im JBG-37 orientierte sich an dem in den “Warschauer Vertrags Staaten” üblichen Schema. Dennoch gab es für Flugzeuge des Geschwaders kein einheitliches Tarnschema. Jede einzelne Maschine hatte ein mehr oder weniger “individuelles Tarnschema”. Dies ergab sich daraus, das während der periodischen Kontrollen in der KRS Ausbesserungen, je nach Situation, frei ausgeführt wurden. Auch gab es Unterschiede in den Chargen der verwendeten BUNA - Farben. Die Wartungshinweise auf den Luken waren entweder in russischer Sprache belassen wurden, oder waren je nach Bedeutung in deutscher Sprache aufgespritzt. Während der Generalüberholung der Maschinen in der Flugzeugwerft in Dresden wurde die Tarnung neuaufgebracht. Hierbei kam es auch zu kleinen Veränderung bei der Kennzeichnung. So wurden zum Beispiel Ende der 80er Jahre die zweistellige Kennung an den Luken des Bugrades nicht mehr aufgebracht. Ebenso wurden die Hinweise zum Öffnen der Kabine verändert.
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