Im JBG 37 gab es, wie in anderen Truppenteilen auch, eine Art Gedenkmünze, welche bei besonderen Anlässen als Geschenk an Einzelpersonen übergeben wurde. Auf der Vorderseite der Münze war das Porträt vom Klement Gottwald, sowie der Schriftzug “Fliegertruppenteil Klement Gottwald” eingeprägt.
In den 80er Jahren wurde innerhalb des Geschwaders eine Art “Geschwaderemblem” gestaltet. Die Grundfigur war eine klassische Wappenform. Dieses Emblem wurde in der Regel nur zur Internen Darstellung im Geschwader verwendet. Es waren erste Versuche eine eigene Geschwaderidentität zu symbolisieren.
Ebenfalls Ende der 80er Jahre entstand eine Grafik zum “Fliegertruppenteil Klement Gottwald”. Mit dieser Grafik wurden Teller sowie Decken bedruckt , welche dann als Präsente dienten.
Nach der Wende, Ende 1989, entstand bei verschiedenen Geschwadermitgliedern der Wunsch zur Darstellung der Geschwaderidentität durch ein Wappen. Anfang 1990 wurden hierzu vom Major A. Herles verschiedene Entwürfe angefertigt. Zur Auswahl eines offiziellen Wappens kam es jedoch nicht mehr.
Im Sommer 1990 wurde von Hauptmann Andreas Dietrich ein Wappen für die 1. Staffel entworfen und “inoffiziell” auf der MiG-23UB “104” lackiert.